Das Verkleben mit Heißleim kann die Produktionseffizienz erheblich verbessern.
Was ist Heißleim?
Hotmelt ist ein thermoplastischer Klebstoff, Durch die Verarbeitung bei ca. 160°C und die anschließende schnelle Abkühlung ist es möglich, dass diese Klebstoffreihe nur 0,5 Sekunden benötigt, um z.B. einen Karton zu verpressen. Dadurch können Maschinen schneller arbeiten und kompakter gebaut werden.
Heißkleber als Ersatz für weißen Kaltleim
Weiße Kaltleime haben einen fast identischen Klebebereich wie die Serie Schmelzklebstoffe die auf dem Markt erhältlich sind. Die Unterschiede sind:
- Hotmelts haben mehr Füllkraft durch 100% Feststoffe
- Hotmelts binden schneller ab
- Kaltklebstoffe können tiefer in den Karton eindringen
- Kaltleim macht weniger dicke Stapel in Faltschachteln
- Hotmelts haften besser auf Kunststoffen
Heißkleber als Ersatz für Dichtungsmasse
Besonders in Produktionsumgebungen kann es interessant sein, Klebedichtstoffe durch Heißkleber zu ersetzen. Aufgrund der anspruchsvollen Ausrüstung, die für Hotmelt erforderlich ist, ist eine einfache Handpistole nicht so einfach zu handhaben wie eine Hand-Kit-Pistole. Schmelzklebstoffe bieten jedoch zahlreiche weitere Vorteile:
- In der Regel ein günstiger Preis pro Einheit, z.B. Kg.
- Schneller zu verarbeiten
- Leicht zu verarbeiten.
- Wie Klebedichtstoffe haben auch sie eine abdichtende (versiegelnde) Wirkung.
Hotmelt als Ersatz für lösemittelhaltige Klebstoffe
Schmelzklebstoffe können mit lösemittelhaltigen Klebstoffen in fast allen Bereichen konkurrieren. Beide Klebstofftypen sind für ihre schnelle Wirkung (kurze Presszeit) bekannt. Klebstoffe auf Lösungsmittelbasis sind seit langem aufgrund von Gesundheits- und Umweltbedenken unerwünscht.
Arten von Heißleim
Es gibt mehrere Arten von Heißleim Die bekanntesten sind Typen wie EVA und Polyolefin, aber auch PSA und PUR sind interessante Produktgruppen.






